1-2-3 – Alle da? Tagesmütter Planer von Alina Brings

Ich habe schon einige Male versucht einen Planer zu benutzen und nie habe ich es lange durchgehalten. Derzeit nutze ich einen Familienkalender mit 6 Spalten um die Kinder zu erfassen und Termine einzutragen. Allerdings werde ich ab September mehr Kinder betreuen und der Familienkalender reicht nicht mehr aus. Also hatte ich die Wahl zwischen dem Planer von Alina Brings und dem Planer von Doris Kaul. Beide sind selbst Tagesmütter und wissen, was ihre Kollegen brauchen. Aber welcher ist nun besser? weiterlesen

Roßtal – ein ganz normaler Tag bei den Windelzwergla

Heute ist Dienstag, ein fast ganz normaler Tag bei den Windelzwergla in Roßtal.
Fast nur deswegen, weil heute Ferien sind und noch unser Großer mit 9 Jahren auch vormittags da ist.
Mein Tag beginnt um 5:45 h. Ich stehe mit meinen drei Kindern auf, wir duschen putzen Zähne und ziehen uns an. Um 6:30 h gehen wir ins Erdgeschoss und bereiten für unsere Familie und L. das Frühstück vor.
Mit Schulranzen und Picknickrucksack steht L. um 6:45 h vor der Tür. Seine Mama verabschiedet sich schnell, sie hat einen weiten Arbeitsweg.

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Betreuungsqualität in Kitas – Aus Sicht der Kinder 1

„Internationale Studien sagen sehr klar, dass bei den Säuglingen eine Betreuungsrelation von eins zu zwei – eine Erzieherin für zwei Kinder – und bei den etwas älteren Kindern eine von eins zu drei herrschen sollte. Das ist in den allermeisten Krippen in Deutschland nicht gegeben.“(Dr. Brisch – „Das Krippenrisiko“)

Im letzten Artikel ging es um die Betreuungsqualität in Kitas – Aus Sicht des päd. Personals. Heute wollen wir uns die Situation aus Sicht der Kinder genauer anschauen. Geht es den Kindern gut, wenn sie nicht bei ihren Eltern sind? Was brauchen Kleinkinder um sich so wohl und sicher zu fühlen um die Welt erkunden zu können? weiterlesen

Ein guter Stundensatz ist nicht alles

Immer wieder werde ich von einer netten Kollegin darauf hingewiesen, dass ein guter Stundensatz nicht das einzig Wichtige ist. Ohne diesen geht es nicht, aber die Rahmenbedingungen müssen auch stimmen. Ich kenne unsere Situation in Würzburg natürlich ganz gut und ich muss sagen, dass einige Dinge ganz gut laufen. Also heute mal ein positiver Artikel über einige Dinge, die eine Jugendamt oder ein Träger richtig gut machen kann.

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Fazit – Modelle zur Krankheitsvertretung

Nachdem wir euch schon seit einigen Wochen die verschiedenen Modelle für Krankheitsvertretung vorstellen, möchte ich nun abschließend die Ergebnisse zusammenfassen. Es gab auch schon einige Rückmeldungen hier und auch auf Facebook die mir zeigen, dass meine „dezenten“ Hinweise darauf, dass die Jugendämter dafür verantwortlich sind uns eine verlässliche Vertretung zu organisieren anfange zu fruchten. Für uns Tagespflegepersonen ist aber nicht nur die Bereitstellung sondern auch die Qualität der Vertretungslösung entscheidend. Schließlich müssen wir doch auch was die Verlässlichkeit angeht auf einer Stufe mit den Kindertageseinrichtungen stehen. Dafür brauchen wir bei Ausfällen aller Art eine Vertretung ab dem 1. Tag und das nicht zu unseren finanziellen Lasten. Aber wie fordern wir nun unser Recht ein? weiterlesen

Krankheitsvertretung – Kita-Kooperations-Modell

Heute stelle ich euch ein Vertretungsmodell vor, welches ganz anders ist als die bisher vorgestellten Modelle. Das Kita-Kooperationsmodell basiert auf einer Zusammenarbeit von Tagespflegepersonen und Kindertagesstätten. Hierbei übernimmt die Kita im Vertretungsfall die Betreuung Tageskinder. Auch wenn das Modell nicht für alle geeignet ist, wollen wir es uns in diesem Beitrag genauer anschauen.

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Krankheitsvertretung nach dem Tandem-Modell

Nachdem ich euch bereits das Springer-Modell und das Stützpunkt-Modell vorgestellt habe, habe ich viele Rückmeldungen dazu erhalten. In den Kommentaren melden sich leider immer wieder Tagesmütter und Tagesväter, deren Jugendämter keine Ersatzbetreuung bereitstellen. Daher möchte ich an dieser Stelle mal wieder darauf hinweisen, dass alle Tagespflegepersonen bzw. die Kinder, einen Anspruch auf Ersatzbetreuung haben. Das Jugendamt muss sich um eine Lösung kümmern, die auch umsetzbar ist. Eine Vertretungsregelung die vorsieht, dass eine Vertretungskraft für insgesamt 200 Kinder zuständig ist, ist nicht praktikabel und auch nicht umsetzbar. In unserem heutigen Beitrag werden wir uns mit dem Tandem-Modell eine weitere Möglichkeit anschauen die Ersatzbetreuung in der Kindertagespflege zu realisieren.

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