Glückliche Kindheit

Wenn ich die Wörter „glückliche Kindheit“ höre, denke ich zuerst an die Bücher von Astrid Lindgren – „Die Kinder von Bullerbü“, „Michel aus Lönnerberga“, „Pippi Langstrumpf“ und „Ronja Räubertochter“. Ich liebte die Kinder aus Bullerbü. Freiheit, Natur, Freunde – und die Eltern, die immer da sind, wenn man sie braucht – aber auch nicht ständig. Das muss doch eine glückliche Kindheit sein. Ich hatte eine glückliche Kindheit. Ich durfte sehr viel und meine Mutter traute meinen Geschwistern und mir viel zu. Sie hatte Vertrauen in unser Können und hat uns unterstützt. Wir durften also alleine in den Garten, auch wenn Mama uns nicht gesehen hat, wir durften durch die Felder streifen, auch wenn die Gefahr bestand, dass wir uns im Maisfeld, das viel höher ist als wir, verlaufen. Wir durften auf der Straße spielen und alleine zu Freunden. Man merkt sicherlich, dass ich nicht in einer Stadt aufgewachsen bin – nein, ich bin vor ca. 30 Jahren in einem kleinen Dorf bei Würzburg geboren worden. Aber nicht nur das ermöglichte mir diese Abenteuer. Ich wurde nicht den ganzen Tag in einer Einrichtung betreut… (mehr …)

Eiswürfelspiele

Los geht es heute mit einer ganz einfachen Möglichkeit, den Winter ins Haus zu holen ohne dabei zu frieren:

Dafür werden benötigt:

  • Eiswürfeltüten
  • Wasser und ggf. Lebensmittelfarben

Und so gehts:

Die Eiswürfel müssen zunächst vorbereitet werden. Je nach Alter der Kinder, kann dies gemeinsam mit den Kindern gemacht werden, indem die Kinder vorsichtig mithilfe eines Trichters die Eiswürfeltüten mit Wasser füllen und anschließend in den Tiefkühlschrank legen oder die Eiswürfel werden bereits am Tag zuvor alleine vorbereitet. Letztere Variante eignet sich vor allem für sehr ungeduldige Kinder 😉 Um ein bisschen Farbe ins Spiel zu bringen, kann das Wasser vor dem Befüllen auch mit Lebensmittelfarbe gefärbt werden. (ACHTUNG: Beim Spielen verfärben sich dann natürlich auch ein wenig die Hände!)

Wenn die Eiswürfel fertig sind, werden sie in großen flachen Schalen einfach auf den Tisch gestellt. Den Rest machen nun die Kinder. Wenn das erste Kind erst einmal einen Eiswürfel in die Hand nimmt, werden die anderen ganz schnell folgen. Es wird dann gefühlt, gespielt, gekippt, über den Tisch geschoben oder auch mal gekostet. Bei diesem Spiel gibt es kein „Richtig“ oder „Falsch“ – die Kinder sollen einfach machen, wonach ihnen gerade der Sinn steht. Was für die Großen relativ langweilig erscheint, ist für die Kleinsten eine spannende Entdeckungsreise. Und wer keine Lust mehr zum Mitspielen hat, soll auch unbedingt die Möglichkeit bekommen zu gehen. Meist kommen die Kinder früher oder später von ganz allein wieder zurück zum Tisch.

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Wenn die Luft ein bisschen raus ist, können kommentarlos einfach ein paar große Löffel oder Schöpfkellen sowie Gefäße unterschiedlicher Größe, auf den Tisch bereits gestellt werden. Auch eine Schüssel mit warmen Wasser bietet neue Anreize zum Weiterspielen.

Viele Spaß beim Nachmachen

Nadine